Unsere Gästebucheinträge +++ Ich war gestern auf der Maiwoche in Osnabrück, und ihr seid einfach Der Hammer! +++ +++ +++ Habe noch nie so eine perfekte Coverband erlebt. Das gilt für die Instrumente und die Stimmen. Echt cool! LG Peter +++ +++ +++ Ich habe euch auf der CHIO "White-Party" in Aachen gesehen! Ihr seid alle der Hammer! Tolle Leistung, geile Musiker, wunderbare Sänger- und Performer! Respekt! Lieben Gruß aus Aachen! Nicole +++ +++ +++ Einfach unglaublich Eure Energie - Ihr seid wirklich Deutschlands Beste Partyband! Macht weiter so! Mich habt Ihr überzeugt und einen neuen Fan gewonnen. LG Nico +++ +++ +++ Der Abend (bzw. die Nacht) auf dem Obermarkt in Freiberg war so der Hammer. Ihr wisst wie man ordentlich Party macht! +++ +++ +++ Ein fantastischer Auftritt vergangenen Samstag in Köln! Ich werde den Abend noch lange in Erinnerung behalten. Weiter so! Sarah
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Philipp Bardenberg - Bass


Bandportrait Decoy: Philipp Bardenberg, der Mann für die tiefen Töne 


Der Bass bildet das Fundament in fast jedem Musikgenre, dass in den letzten knapp 70 Jahren das Licht der Welt erblickt hat. Er baut die Brücke zwischen Rhythmus und Harmonie. Bei Decoy ist Philipp Bardenberg für diese Aufgabe zuständig. 

Philipp, fangen wir doch einfach mal vorne an: wie bist Du überhaupt zum Bass gekommen? 
Philipp: Na ja, das war eigentlich ganz klassisch. Auf meiner Schule gab es ein paar Jungs, die eine Band gegründet hatten und einen Bassisten suchten. Da mein Bruder kurz Bass gespielt hat, gab es einen Yamaha 4-Saiter bei uns zuhause, und schon war ich in der Band (lacht). Da war ich ungefähr 16. 

Wurde Musik bei euch zuhause gefördert? 
Philipp: Das könnte man so sagen. Meine Eltern haben beide an der örtlichen Musikschule gearbeitet, und so kamen wir Kinder schon sehr früh und spielerisch mit dem Thema in Kontakt. Später hab ich dann klassische Klarinette gelernt, was allerdings früher oder später mit meinem sich in der Zeit entwickelnden Musikgeschmack kollidieren musste. 

Und wie sah der aus?
Philipp: Ganz klar Rock `N Roll (lacht)! 

Das ist mit einer Klarinette natürlich schwer machbar. Wie ging es dann weiter? Du warst dann also in einer Band... 
Philipp: ....und spielte Rock `N Roll. Zumindest dachten wir das damals (lacht). Aber wir wurden schnell besser und erspielten uns einen Ruf in der lokalen Musikszene. Nach ungefähr 2-3 Jahren wurde mir dann klar, dass ich nichts anderes mehr machen wollte. 

Du hattest Dich also dazu entschieden, Berufsmusiker zu werden. Wie ging es dann weiter? 
Philipp: Da ich wie gesagt aus einem Musikerhaushalt komme, wählte ich den klassischen Weg eines Musikstudiums. 

Inwiefern hat Dich das geprägt?
Philipp: Na ja, es macht eine nicht dümmer, aber es ist ein bisschen wie Fahrschule: es bietet 
sicherlich eine gute Grundlage, aber das Fahren lernt man später auf der Straße. 

Und wohin führte die Straße dann? 
 Philipp: Ich hatte das große Glück, in direktem Anschluss an mein Studium einen Gig in einer TV-Band zu bekommen. Das war Hast Du Töne mit Matthias Opdenhövel. Natürlich hatte ich vorher schon in vielen Bands gespielt, aber das Maas an Arbeit, das mich dort erwartete, hat alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt. Allerdings auch die Routine, die man sich dort angeeignet hat. Wir haben insgesamt 198 Aufzeichnungen gespielt und dabei über 2500 Songs bearbeitet. 

Wie lange ging das, und was kam danach? 
Philipp: Das ging über ein Jahr so. Als die Produktion dann eigestellt wurde, kam unmittelbar danach der Anruf eines Kollegen, ob ich nicht bei Clueso einsteigen wollte? Das hab ich dann auch gemacht. Damals war er noch nicht so berühmt und wir hatten ne tolle Zeit als Band. Parallel habe ich viel in Studios aufgenommen, mittlerweile bin ich auf ungefähr 70-80 Tonträgern vertreten, so genau weiß ich das leider nicht (lacht), eine weitere TV-Show gemacht (Anmerkung der Red.:Beste Freunde, WDR) und in Top40- Bands gespielt. Hierbei waren gerade die zusammengewürfelten Session-Besetzungen eine gute Schule, die mich wieder ein Stück weitergebracht hat. Da muss man halt abliefern, ohne in Alltagstrott zu verfallen. Seit 2008 spiele ich bei Decoy und fühle mich da auch echt angekommen. Von Anfang an herrschte eine sehr familiäre Atmosphäre, in der aber trotzdem alle bereit sind, Höchstleistungen zu erbringen. 

Das bringt uns auch schon direkt zur nächsten Frage: wie würdest Du die Herausforderung beschreiben, der Du Dich als Bassist bei Decoy stellen musst? 
Philipp: Na ja, wir erzählen ja nicht unsere eigenen Geschichten, sondern die anderer Leute. Und genau wie bei allen Interpreten, und Leute wie Frank Sinatra oder auch Joe Cocker haben ja auch nicht selbst geschrieben, besteht die Kunst darin, sich eine Geschichte zueigen zu machen. Sie so zu erzählen, als wäre sie meine. Und jeder, der schon mal einen Decoy-Auftritt gesehen hat, wird bestätigen, dass wir das genau so machen. Unsere Gigs sind keine gewöhnlichen Dienstleistungsauftritte, sie sind eher Konzerte. Wir tragen ja auch keine Gala-Klamotten, sondern sind eher rock’n rollig unterwegs, so dass man, Anlass hin oder her, immer das Gefühl hat, an etwas Besonderem teilzuhaben. Vor der Bühne, aber auch auf der Bühne. Dieses Gefühl zu erzeugen, diese Spannung zu halten, ist die große Herausforderung, aber auch zugleich die größte Freude. 
 


Steckbrief

Name:
Philipp Bardenberg
Instrument:
Bass
Referenzen:
Hast du Töne (TV-Show, VOX), Clueso, John Sutherland, Vanilla Ninja, Decoy, Sat1 Schillerstraße (Komposition), Beste Freunde (TV-Show, WDR), Ees (Best Rock Artist MTV-Awards, Namibia), Tom Gaebel, Mirja Boes






 
 
 
 
 
 
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